Auseinandersetzung

In einer Psychotherapie unterstütze und begleitete ich Sie in schwierigen Lebenssituationen und bei seelischen Leidenszuständen. Meine Rolle dabei ist die der Reisebegleiterin und Forscherin – gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach Vordergründigem und Hintergründigem, Gefühlen und Traumen, inneren Konflikten und Ressourcen – uvm.

 

Dabei geht es um eine differenzierte Auseinandersetzung mit ihren vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Lebensrollen und Beziehungen. Wie Sie mit sich selbst und ihren Gefühlen und (manchmal widerstrebenden) Bedürfnissen oder inneren Konflikten liebevoller umgehen und sich noch mehr annehmen können. Manchmal gibt es Momente im Leben, wo es darum geht, gelernte oder vererbte hinderlichen Muster oder Glaubenssätze, die Ihr Leben prägten, nach ihrer Sinnhaftigkeit zu hinterfragen und eventuell auch zu verabschieden. Wesentlich erscheint mir dabei, wie Sie noch mehr Verantwortung für sich selbst und Ihre Handlungen übernehmen können, um so zu mehr Selbstbestimmung und Selbstsicherheit gelangen.

 

Mein Leitsatz lautet dabei – Therapie so lange wie nötig und so kurz wie möglich. Sie entwickeln ein „besseres Gespür“ für sich selbst – dh. Sie nehmen ihre Gefühle und Bedürfnisse besser selbst wahr und erweitern dadurch Ihren Handlungsspielraum.

 

Mögliche Themen einer Psychotherapie

Es gibt viele Gründe, um mit einer Psychotherapie zu beginnen. Manche Menschen leiden jahrelang still und heimlich, und ihre psychischen Symptome chronifizieren und sind schwer behandelbar. Nehmen Sie ihre Psyche ernst, wenn sich Symtome zeigen, eine Heilung oder LInderung ist meist möglich!

 

Seelischer Leidensdruck - wenn Sie sich unwohl und unzufrieden fühlen, ängstlich sind, oft traurig sind und nicht wissen warum
Selbstwertprobleme - wenn Sie sich oft mit anderen vergleichen, sich minderwertig fühlen
Beziehungsstörungen - wenn Sie Schwierigkeiten haben mit Nähe oder mit Distanz von anderen (PartnerInnen), wenn Sie sich in Beziehungen abhängig fühlen, wenn Sie harmoniesüchtig sind und Ihre Bedürfnisse nicht zum Ausdruck bringen können, wenn Sie an ihrer Eifersucht leiden, oder Verlustängste haben
Ängste, Panikattacken - wenn Sie an isolierten Ängsten (Liftfahren, Prüfungsangst, Angst vor bestimmten Situationen, Tieren ...) oder an Angstzuständen oder Panikattacken leiden
Depressionen - wenn Sie sich antrieblos fühlen, grübeln und zweifeln und/oder Ihnen Ihr Leben sinnlos erscheint
Familiäre Probleme - bei Konflikten mit PartnerInnen oder Kindern, überfordernden Patchwork-Konstellationen, Erziehungsunsicherheiten
Belastungs- und Erschöpfungssymptome - wenn Sie sich erschöpft und kraftlos fühlen
Sexuelle Probleme
Psychosomatische Beschwerden wie z. B. Tinnitus, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen etc.
Traumatische Erfahrungen, die Ihre Lebensqualität beeinträchtigen - wenn Sie Vernachlässigung, sexuelle oder psychische Gewalt erlebt haben (Albträume, Flash-Backs, Ängste..)

Begleitung von Fastenprozessen - wenn Sie emotionale Unterstützung im Verlauf von Fastenwochen suchen